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Eine Adresse rein, ein Bericht raus.

Redcheck prüft eine Website von außen und macht daraus einen deutschen Bericht: veraltete Software samt dem Datum, seit dem es dafür keine Sicherheitsupdates mehr gibt, Cookies, die vor der Einwilligung gesetzt werden, und die 55 Kriterien der Barrierefreiheitsnorm WCAG 2.2 in Stufe AA, an die auch das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz über die europäische Norm EN 301 549 anknüpft.

SicherheitDatenschutzBarrierefreiheitWCAG 2.2 AACVE & End-of-LifeBericht als PDF
// Was Redcheck kann

Drei Prüfungen, ein Bericht.

01

Sicherheit

Veraltete Software mitsamt dem Datum, seit dem es keine Updates mehr gibt, fehlende Schutzeinstellungen, schwache Verschlüsselung, offen erreichbare Verwaltungszugänge und Dateien wie .git oder .env, die niemand sehen sollte.

02

Datenschutz

Cookies, die vor der Einwilligung gesetzt werden, Tracker und Verbindungen zu Dritten, der Einwilligungsdialog selbst, Übermittlungen in Drittländer. Jeder Befund nennt die Rechtsgrundlage, auf die er sich stützt.

03

Barrierefreiheit

Alle 55 Kriterien der WCAG 2.2 in Stufe AA stehen im Bericht: Kontraste, Alternativtexte, Beschriftungen, Tastaturbedienung, Struktur, Darstellung auf 320 Pixel Breite. Was sich messen lässt, prüft Redcheck selbst, bei den übrigen führt der Bericht durch die Prüfung von Hand.

04

Ehrlich in der Bewertung

Jeder Punkt trägt, wie sicher er belegt ist. Wo nur eine Versionsnummer auf ein Problem hindeutet, steht das auch so da. Wir verkaufen keine Vermutung als Befund.

05

Tiefer nur mit eigener Domain

Prüfungen, die aktiv testen statt nur hinzusehen, laufen ausschließlich auf Domains, deren Inhaberschaft Sie vorher nachgewiesen haben, über einen Eintrag im Namensdienst oder eine Datei auf dem Server.

06

Wiederholbar

Nach der Behebung läuft dieselbe Prüfung erneut. Der Verlauf zeigt, welche Befunde verschwunden sind und welche neu dazugekommen.

// Der Gedanke dahinter

Der Teil eines Audits, der immer gleich ist.

Jede Prüfung einer Website beginnt mit denselben Fragen: Läuft dort aktuelle Software, sind die Schutzeinstellungen gesetzt, werden Cookies vor der Einwilligung geladen, kommt jemand mit der Tastatur durch die Seite. Diesen Teil erledigt Redcheck automatisch, vollständig und in gleichbleibender Qualität. Die Zeit, die dabei frei wird, steckt in die Fragen, die ein Werkzeug nicht beantworten kann.

  • Abgleich gegen eine Datenbank mit 464 Produkten und deren Supportende
  • Alle 55 Kriterien der WCAG 2.2 in Stufe AA im Bericht, die von Hand zu prüfenden ausgewiesen
  • Rechtsgrundlage je Datenschutz-Befund, nach DSGVO und TDDDG
  • Der Bericht nennt auch, was in Ordnung ist, nicht nur die Mängel
// redcheck.pruefbereiche
sicherheitcve + end-of-lifedatenschutzdsgvo + tdddgbarrierefreiheitwcag 2.2 aaaktive prüfungnur eigene domain
Redcheck
3
Prüfbereiche in einem Lauf
55
Kriterien Barrierefreiheit
464
Produkte im Supportende-Abgleich
EU
Hosting-Standort
// Häufige Fragen

Was Interessenten meistens wissen wollen.

Die passive Prüfung erzeugt Aufrufe, wie sie jeder Besucher und jede Suchmaschine erzeugt. Sie fällt im Betrieb nicht auf und verändert nichts. Aktive Tests sind sichtbar, und die laufen nur auf Domains, deren Inhaberschaft vorher nachgewiesen wurde.
Der Bericht prüft alle 55 Kriterien der WCAG 2.2 in Stufe AA und benennt jede Abweichung samt Behebungsvorschlag. Das Gesetz selbst verweist über die europäische Norm EN 301 549 auf die WCAG in der Fassung 2.1, deren Anforderungen in 2.2 enthalten sind. Eine Bescheinigung ist der Bericht nicht, und die Umsetzung bleibt Ihre Aufgabe. Er sagt Ihnen aber genau, woran Sie sind, und lässt sich nach jeder Änderung wiederholen.
Nein. Redcheck prüft gründlich und automatisch, was von außen sichtbar ist. Ein Pentest geht weiter: Er nutzt gefundene Lücken tatsächlich aus, prüft Anmeldebereiche und Abläufe und braucht einen Menschen dahinter. Redcheck ist der gute erste Schritt und die gute regelmäßige Kontrolle.
Software altert, auch wenn niemand etwas ändert. Eine Prüfung im Halbjahr fängt den größten Teil ab, nach jedem größeren Umbau der Website lohnt sich eine zusätzliche.
Passiv ja, tiefergehend nein. Eine passive Prüfung sieht nur, was ohnehin jeder im Internet abrufen kann. Alles, was darüber hinausgeht, läuft ausschließlich auf Domains, deren Inhaberschaft über einen Eintrag im Namensdienst oder eine Datei auf dem Server belegt ist.

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